Allgemein Archive - Eska Handschuhe

Unser Ursprung. Der Handschuh.
Unsere Vergangenheit. Wegweisende Meilensteine.
Unsere Zukunft. Traditionsbewusst und innovativ.

TRY IT, WEAR IT, (G)LOVE IT.Wir lieben Handschuhe. Seit 1912.

1912

Firmengründung durch Josef Eska in Bärringen.
Produktion von klassischen Leder- und ersten Militärhandschuhen.

1936

Produktion erster Motorradhandschuhe. Damals noch für das Militär. Dies waren Fäustlinge mit Daumen und Zeigefinger (3-Finger-Handschuh)  oder auch Zeige- und Mittelfinger, kleiner und Ringfinger zusammen. Der Vorteil war, dass der Soldat-Gradfahrer Kupplung und Bremse mit diesen einen oder 2 Finger gut bedienen konnte – mit einen vollen Fausthandschuh ist dies ja nicht möglich.

1936

Paul Loos war ein sehr guter Handschuhmacher im Unternehmen und ein bekannter Skispringer in Bärringen. Franziska, die Tochter von Aloisia und Josef Eska, verliebte sich in ihn. Im Jahr 1936 heirateten die beiden.

1936

Beschäftigung von ca. 500 Mitarbeitern, geführt von Josef und Aloisia Eska in 1. Generation.

1945

Vertreibung der Familie. Paul Loos und die gesamte Firma übersiedelte nach Thalheim, Oberösterreich. Produziert wurden wieder feine Lederhandschuhe und Handschuhe aus Rehleder für Behörden und später für das Militär.

1952

Erster Messeauftritt in Österreich.

1959

Ab 1959 änderten sich die Ansprüche und der Bedarf rasant – es wurde nach Skihandschuhen und mehr Luxus-Straßenhandschuhen gefragt. Es war notwendig zum Straßenhandschuh noch eine Alternative zu erzeugen, eben Skihandschuhe, um die doch rückläufigen Nachfragen nach normalen Straßen-Lederhandschuhen etwas aufzufangen.

1964

Übernahme der Geschäftsleitung durch Paul und Frau Franziska Loos in 2. Generation. Die Firma beschäftigte zu dieser Zeit rund 120 Mitarbeiter.

1965

Bau des neuen Geschäftsgebäudes inkl. Wohnhaus in Thalheim. Damals waren 25 Handschuhmacher und rund 80 Näherinnnen (auch in Heimarbeit) beschäftigt.

1968

Hochzeit von Anna Maria Binder und Paul Loos.
Frau Loos übernahm die Büroleitung und ist die rechte Hand von Herrn Loos.

1970

ESKA nahm an der ersten ISPO teil. Paul Loos (heute Senior) fuhr mit einem alten VW-Käfer, mit einem kleinen Anhänger und einem Freund, welcher zeichnen konnte zur Messe, damals war das Messegelände neben der Bavaria Wiese. Der 15 m2 kleine Messestand wurde mit einem eigenen Tisch und einem großen Skifahrer auf einer Tafel, welchen der Freund dort aufzeichnete, bestückt. Die Resonanz war überraschend groß und die ISPO war von der ersten Stunde weg ein Erfolgsgarant.

1980

Paul Loos sen. begann mit der Entwicklung der ersten ESKA Feuerwehrhandschuhen. Zu den ersten Modellen zählten der Jupiter und der Mars. Von Beginn (1912) an produzierte ESKA immer wieder auf Kundenwunsch Handschuhe für den Feuerwehreinsatz, jedoch waren diese Großteils aus Leder und kein Vergleich zu den heutigen zertifizierten Handschuhen, denn Zertifizierungen gab es damals noch nicht.

1982

Als erster Stern der Jupiter-Family ging 1982 ein Feuerwehrhandschuh mit 3D-Schnitttechnik und verschiedener feuerresistenten Komponenten auf. Als Oberstoff wurde beispielsweise Kermel verwendet und das Besatzmaterial bestand aus Schöller. Der Jupiter I war nach damaligen Kriterien absoluter Vorreiter und erreichte höchste Zertifizierungswerte.

1983

Übernahme der Geschäftsleitung durch die Brüder Paul u. Kurt Loos in 3. Generation.

1990

ESKA erhielt die GORE-TEX Lizenz. Nach jahrelanger Entwicklung gelang es Paul Loos (heute Senior) die neue Verklebungstechnologie , die verhindern sollte, dass sich beim Ausziehen des Handschuhs, das Insert samt dem Futter löst, patentieren zu lassen. Diese Technologie wird bis heute unverändert in allen unseren Produktionsbetrieben verwendet.

 

1991

Paul Loos übernimmt die alleinige Geschäftsführung.

1996

Der Jupiter I wurde 1996 durch den Jupiter II abgelöst. Beschichtetes Kevlar und feuerresistentes Kermel® sowie das Kevlar Strickfutter waren die Highlights dieses Handschuhs. Erstmals wurde auch ein feuerresistentes 2-Gurt-System verwendet.

1997

Umzug  in das heutige Firmengebäude.

2001

Die Geschwister Regina und Paul Loos übernehmen die Geschäftsführung in 4. Genereation.

2003

2003 wurde der Nachfolger Jupiter III entwickelt, welcher durch das GORE-TEX 3 Lagen System absolut wind und wasserdicht war. Glanzlichter der dritten Jupiter Generation waren beschichtetes Kevlar Material für Hitze-, Schnitt- und Stichschutz, Hitze und Stoßabsorber sowie nicht entflammbares Kermel-HTA für den Handrücken und die Langstulpe. Das Futter bestand vorerst, wie bei Jupiter II, aus Kevlar Strickfutter, dann entwickelte Herr Loos Senior eines, welches antistatische, geruchshemmende und temperaturregulierende Silberfäden eingearbeitet bekam. Erstmals wurden auch Handschuhe mit einer Strickbund Stulpe angeboten.

2012

100 jähriges bestehen der Firma. 100 Jahre voller Innovationen & Leidenschaft.

2015

Im Jahr 2015 strahlte als hellster aller Jupiter Sterne der Jupiter 5*. Dieser Feuerwehrhandschuh überstrahlt durch das neu entwickelte Schnittschutzfutter aus Kevlar mit Stahl-Fiberglas und Silberfäden alle seine Vorgänger. Die Komponenten garantieren den tapferen Einsatzkräften auch in Extremsituationen eine Sicherheit auf höchstem Niveau. Der Jupiter 5* erreicht die höchste Schnittschutzstufe 5 und das Silikon-Carbon beschichtete Kevlar sorgt hinsichtlich des Abriebs für eine Top-Leistungsstufe 4. Eine echte Revolution.

2017

Start Entwicklung der Fahrradhandschuhe. Erstmals im Handel erhältlich im Sommer 2021.

2017

Ausbau des Logistikzentrums am Standort in Thalheim.

2019

Der Skihandschuh ARKTIS GTX wird mit dem ISPO Gold Award 2019 und dem Red Dot Design Award 2019 ausgezeichnet.

Jury-Statement: „Ein in all seinen Details bestens durchdachter und mit viel Sorgfalt gefertigter Lederhandschuh mit vielen nützliche Funktionen.“, Kuno Prey, Freie Universität Bozen-Bolzano

2020

Revolutionäre Entwicklungen im Feuerwehr und THL Bereich, denn die gesamte 5F Range wurde überarbeitet und verbessert. ESKA tritt nun nach über zwölf Jahren mit einem neuen Logo am auf den Handschuhen auf. Das neuentwickelte Schnittschutzfutter erreicht überragende Werte. Alle erreichten, thermischen und mechanischen Höchstwerte der 5F Handschuhe sind nach einer Vorbehandlung von 20 Wäschen mit 60° C (nach ISO 63306N+A) zertifiziert.

Eska ZukunftDas Beste kommt erst