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ESKA trägt zum Schutz des G7 Gipfels bei

Wenn sich die Staatschefs der sieben größten Industrienationen im August zum G7-Gipfel in Biarritz treffen, tragen französische Sicherheitskräfte die Kampfhandschuhe des österreichischen Familienunternehmens.

ESKA stattet seit Jahren französische Einsatzkräfte mit hochwertigen Kampfhandschuhen aus. Rechtzeitig vor dem G7-Gipfel in Biarritz von 24. bis 26. August haben Polizei und Gendarmerie aus der "Grande Nation" bei ESKA zusätzlichen Bedarf angemeldet. Laut Firmenchef Paul Loos ist das uneingeschränkte Zusammenspiel aus Griffgefühl und Schutz für Sicherheitskräfte entscheidend. "Unser Kampfhandschuh für Frankreich ist vom Gefühl her wie eine zweite Haut und schafft dennoch die höchste aller Schnittschutzklassen. Diese Kombination ist nicht alltäglich, aber umso wichtiger", erklärt Loos.

Passform und Protektoren

Der Schießfinger mit Bewegungsfalte unterstützt beim französischen Kampfhandschuh von ESKA ein sicheres Gefühl am Abzug. Die ausgeklügelte Passform und eine Grip Digitalleder Verstärkung in der Innenhand optimieren den Griff. Für den Maximalschutz zeichnen Protektoren an Handballen, Knöcheln und Fingern verantwortlich. Während die Staatschefs beim G7-Gipfel gemeinsame Wege zu den wichtigsten globalen Fragestellungen finden wollen, hat ESKA bereits Position bezogen. "Wir freuen uns über das tiefe Vertrauen aus Frankreich und sind dankbar, mit unseren Produkten zum Schutz des G7-Gipfels beitragen zu dürfen", so Loos.

Unser Kampfhandschuh für Frankreich ist vom Gefühl her wie eine zweite Haut und schafft dennoch die höchste aller Schnittschutzklassen. Diese Kombination ist nicht alltäglich, aber umso wichtiger.

Paul Loos
Paul Loos
Geschäftsführer

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