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Wie senkt man die Verletzungsgefahr bei technischen Hilfeleistungen?

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Rund 80% der Einsatzkräfte in Österreich und Deutschland sind in der technischen Hilfeleistung engagiert. Uneigennützig wehren sie bei Feuer, Explosionen, Unfällen oder Umweltkatastrophen die Gefahren für Leben und Gesundheit betroffener Menschen ab. Das richtige Werkzeug und der Schutz der eigenen Hände sind das das Um und Auf, um die Verletzungsgefahr der Einsatzkräfte zu senken.

Wir von der Firma ESKA haben im Laufe der Jahre ein umfangreiches Arbeitsschutzprogramm entwickelt und eine einstige Vision in eine gelungene Mission umgewandelt. "Schutzhandschuhe sind kein Luxus, sondern die wohl kostengünstigste Versicherung auf Erden", macht unser Geschäftsführer Paul Loos klar. Konkret geht es um ein hohes Griff- und Tastgefühlt sowie um ausreichende Sicherheit im Hochrisikobereich. "Dazu gehört der Schutz vor Schnitten und Stichen ebenso, wie eine hohe Hitzebeständigkeit des Handschuhs", betont Loos.

Präzision als Schlüssel

Erstklassige und widerstandsfähige Ausgangsmaterialien sind für einen hochwertigen Einsatzhandschuh ebenso unerlässlich, wie eine präzise Verarbeitung. "Unsere Gore-Tex Membran schützt zu 100% vor Nässe und Chemikalien nach EN und ist hoch atmungsaktiv. Das Spezialleder der ESKA-Handschuhe ist hitzebeständig und waschbar, die mit Silber veredelte Hightech-Faser wirkt antibakteriell, antistatisch, geruchshemmend und temperaturregulierend", verrät unser Geschäftsführer Paul Loos.

Wir haben als erstes Unternehmen am Markt den dreidimensionalen Zuschnitt eingesetzt und ermöglichen somit ein Optimum an Taktilität, Passform, Tragekomfort und Langlebigkeit. Stretchabsorber mit Luftpolstereinschlüssen und "RescutTM Fire" für eine schnittsichere Oberfläche sind weitere Entwicklungsschritte, die das Verletzungsrisiko bei technischer Hilfeleistung effizient senken. Zu den THL-Vorzeigeprodukten zählen etwa der "Flash " und der "Prutos".

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